Techtoberfest: 20% Cashback auf Neubestellungen!

Bis 04. Oktober 2026

Promocode
techtoberfest26
Status

/

/

Von der ersten Lernenden zur unverzichtbaren Stütze: Debora Margiotta

Von der ersten Lernenden zur unverzichtbaren Stütze: Debora Margiotta

Veröffentlicht am 31. Juli 2026
  6 Min. Lesezeit
  Aktualisiert am 29. Juli 2026

Als erste KV-Lernende bei hosttech schloss Debora 2019 erfolgreich ihre Ausbildung ab. Sie blieb dem Unternehmen als Mitarbeiterin im Kundendienst und in der Buchhaltung erhalten und feiert nun bereits ihr 10-jähriges Jubiläum. Im Gespräch gibt sie Einblick in ihre Entwicklung, ihre Motivation und was ihr das Team bei hosttech bedeutet.

Debora Margiotta von hosttech im Porträt: Die ehemalige KV-Lernende arbeitet heute im Kundendienst und in der Buchhaltung.

Inhalt

Darum geht's

  • Vom Einstieg in die Berufswelt zur wichtigen Ansprechperson im Kundendienst und in der Buchhaltung.
  • Im Interview blickt Debora auf ihren Lernweg zurück und darauf, was sie bis heute motiviert.
  • Ausserdem erzählt sie, was sie neben den kaufmännischen Skills noch gelernt hat und weshalb sie die Zusammenarbeit und das Vertrauen im Team schätzt.

Interview mit Debora Margiotta, Customer und Finance Services

Debora, du warst die erste KV-Lernende von hosttech und gehörst nun seit 10 Jahren zum Team. Du arbeitest im Kundendienst und führst zusätzlich die Buchhaltung. Was schätzt du besonders an deiner Arbeit hier?

Ich liebe die Abwechslung in meinem Alltag. Im Kundendienst gleicht kein Tag dem anderen. Jeder Fall ist anders und jeder Kunde braucht eine individuelle Lösung. Gleichzeitig habe ich in der Buchhaltung viel Flexibilität in der Planung.

Was hat sich verändert in deinen 10 Jahren bei hosttech?

Schon während meiner Lehre hat mir die Buchhaltung grossen Spass gemacht, und es freut mich, dass ich seitdem immer mehr Verantwortung in diesem Bereich übernehmen durfte. Auch eine Weiterbildung in dem Bereich wurde mir ermöglicht.

Ich habe hier auch vieles gelernt, was man wohl nicht in jeder KV-Ausbildung lernen würde: Meine Wakeboard-Skills haben sich über die Jahre stark verbessert – Wakeboarden gehört für mich mittlerweile zu den persönlichen Highlights des Jahres. Und dank unserer Transporter-Vermietung kenne ich mich auch mit Lampenwechsel, Kühlmittelauffüllen und weiteren kleineren Autoservice-Aufgaben bestens aus. 😉

Bei hosttech selbst hat sich in der Zeit auch einiges getan. Als ich hier gestartet habe, gab es etwa den Standort Berlin noch nicht. Auch den Aufbau unseres unterirdischen Rechenzentrums DATAROCK und verschiedener neuer Angebote durfte ich miterleben.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Unterschiedlich: Über den Tag verteilt bearbeite ich die Tickets, die mir zugeteilt wurden, und berate, und unterstütze Kunden auch telefonisch. Grosse Fälle und Kundenanfragen können sich über den ganzen Tag verteilen, sodass ich möglicherweise meine Aufgaben umplanen muss. Daher ist es gut, dass ich in der Buchhaltung viel Flexibilität habe. Je nach Planung in der Buchhaltung bezahle und verbuche ich unsere Rechnungen und mache den Monatsabschluss. Wenn ich zu viel von Zahlungen habe oder mein Kopf dampft, suche ich Rechnungen, die umbenannt, eingescannt oder verschoben werden müssen. Also etwas Routinearbeit zum Abschalten.

Jetzt im Sommer gönnen wir uns im Team auch gerne mal eine Glace-Pause, in der kalten Jahreszeit koche ich mir zwischendurch einen Tee. Die Mittagspause verbringe ich meist mit dem Team. Da tauschen wir uns über alles Mögliche aus, von Ferienplänen über Essensvorlieben bis zu den Haustieren.

Warum arbeitest du gerne hier? Was bereitet dir Freude?

Das Team gefällt mir besonders und ist in den letzten zehn Jahren zu meiner zweiten Familie geworden. Wir arbeiten flexibel und es wird gut auf die Mitarbeitenden geschaut – ob Kaffee, andere Getränke oder gemeinsame Teamevents. Mir gefällt auch einfach meine Arbeit: die Kundenberatung und die Produkte, die wir verkaufen.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Ich koche sehr gerne. Ich mag die italienische Küche und probiere oft neue Gerichte. Ich treffe mich gerne mit Kolleginnen und Kollegen und entdecke die neuesten Serien und Filme auf Netflix. Vor ein paar Wochen habe ich den Film Caramelo (ein bisschen traurig) geschaut.

Wenn du hosttech in drei Wörtern beschreiben müsstest – welche wären das?

Ich würde hosttech als offen, familiär und abenteuerlich beschreiben. Offen, weil neue Ideen willkommen sind und man sich jederzeit einbringen kann. Familiär, weil der Umgang untereinander herzlich, respektvoll und unterstützend ist. Und abenteuerlich, weil jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt und wir viele spannende Teamevents hatten und haben werden.

Seit zwei Jahren bist du Praxisbildnerin und neu ab Mitte August Berufsbildnerin für unsere KV-Lernenden. Was gefällt dir an dieser Aufgabe und worauf freust du dich bei der neuen Herausforderung?

An meiner Aufgabe als Praxisbildnerin gefällt mir besonders, dass ich die KV-Lernenden auf ihrem Ausbildungsweg begleiten und mein Wissen sowie meine Erfahrungen weitergeben kann. Es macht mir Freude, ihre Entwicklung mitzuerleben, sie zu unterstützen und ihnen Sicherheit im Berufsalltag zu vermitteln. In meiner neuen Rolle als Berufsbildnerin freue ich mich darauf, noch mehr Verantwortung zu übernehmen und die Lernenden auf ihrem Weg zu kompetenten und selbstständigen Mitarbeitenden zu begleiten.

Mitte August startet «deine» erste Lernende ihre Ausbildung bei hosttech. Bist du nervös?

Ja, ich bin etwas nervös, aber ich weiss, dass ich ein super Team habe, welches mich unterstützt.

Wie würdest du die Zusammenarbeit im Kundendienst-Team beschreiben – und was schätzt du besonders an deinen Kolleg:innen?

Die Zusammenarbeit im Kundendienst-Team ist sehr gut, wir sind ein enges Team und unterstützen uns gegenseitig. Selbst wenn wir teilweise physisch getrennt arbeiten, funktioniert der Austausch wunderbar. Wir können offen miteinander sprechen und unsere Meinungen frei mitteilen.

Wir sind flexibel und helfen uns gegenseitig, oft ganz ohne Worte. Wir werden aufmerksam aufeinander, erkennen, wenn jemand Hilfe braucht, und reagieren selbstverständlich. Zum Beispiel das Ticketsystem behalten wir im Blick und sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft. Wenn nicht so viel los ist, darf jemand früher nach Hause gehen, was fair bestimmt wird. Alle denken aktiv mit und tragen dazu bei, dass unser Team funktioniert.

Wenn du dir eines unserer Features in dein echtes Leben holen könntest, welches wäre das und wie würde es dir den Alltag erleichtern?

Ideal wäre ein persönliches FAQ für meinen Mann. Eine Sammlung von Antworten auf Fragen, die immer wieder auftauchen.

Ebenfalls cool wäre ein Live-Chat, in dem beantwortet werden würde, was es heute zu essen gibt.

Praktisch wäre auch eine Funktion, mit der sich Termine einfach zurücksetzen lassen, falls ich einmal einen Termin vergesse.

Unsere Kunden können sich via Telefon, Ticket oder Live-Chat an den Kundendienst wenden. Welche Variante erscheint dir am schnellsten zur Anfrage?

Viele Kunden empfinden unseren Live-Chat als am schnellsten. Vor allem ist das Tolle daran, dass bei uns echte Personen antworten, kein Bot. Das erleichtert es für Kunden – von kurzen Beratungen bis hin zu FAQ-Beiträgen oder der Option, uns anzurufen. Das positive Feedback zeigt, dass die Kundschaft es schätzt, dass jemand Reales dahintersteckt.

Für mich persönlich ist das Telefon trotzdem schneller und direkter. Man merkt schnell, wie viel der Kunde weiss und kann dementsprechend sofort reagieren. Im Gegensatz zum Live-Chat erhalte ich direkt eine Antwort und weiss schneller, ob alles verstanden wurde.

Das Ticketsystem ist ideal für spezifische oder komplexere Anfragen, die wir nicht sofort beantworten können. Je nach Thema übernimmt die passende Abteilung – etwa für Domains, Server oder Webdesign. Auch für Offerten oder wenn wir zusätzliche Informationen vom Kunden benötigen, ist es sehr praktisch.

Inhalt

Artikel teilen

Link kopieren

Artikel teilen

Link kopieren
Bild von Kim Waldner

Customer Services in Apprenticeship    3 Artikel

538
Kategorie
Headerbild zum Blogbeitrag über DNSSEC und die Verbreitung von DNSSEC bei weltweit registrierten TLDs.

Gut jede zweite .ch-Domain ist inzwischen mit DNSSEC gesichert – trotzdem lassen viele Website-Betreiber:innen diesen wichtigen Schutz noch immer ungenutzt. DNSSEC verhindert, dass DNS-Antworten unbemerkt manipuliert werden, und schützt Besucher:innen so zuverlässig vor gefälschten Servern. Wir erklären, wie die Technologie funktioniert, und wie du sie bei hosttech in wenigen Schritten aktivierst.

Headerbild zum Blogbeitrag über das neue Angebot Website-Migration durch hosttech.

Ein Providerwechsel klingt nach Aufwand: Zugangsdaten sichern, Datenbanken exportieren, DNS-Einträge anpassen, E-Mails synchronisieren. Bei der Website-Migration zu hosttech übernehmen wir diesen gesamten Prozess für dich – strukturiert in sechs klar definierten Phasen, ohne Ausfallzeiten für deine Website oder deine E-Mail-Adressen. Du lieferst die Zugangsdaten, wir erledigen den Rest.

Headerbild zum Blogbeitrag "Cyber Resilience Act: Was der CRA für KMU bedeutet" Ein Computer-Bildschirm, auf dem die Sterne der EU-Flagge und ein Schloss-Symbol abgebildet sind. Daneben steht Cyber Resilience Act, wobei die drei Anfangsbuchstaben bzw. die Abkürzung der Verordnung "CRA" hervorgehoben sind.

Der Cyber Resilience Act (CRA) der EU bringt verbindliche Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen – erste Meldepflichten greifen bereits ab September 2026, auch für Schweizer Unternehmen mit EU-Geschäft. Wer betroffen ist, wer durchatmen kann und wer jetzt handeln sollte, zeigt dieser Beitrag.

WordPress 7.1 Update Schriftzug mit WordPress Logo auf einem hosttech farbenen Hintergrund

WordPress 7.1 ist da: Seit dem 19. August 2026 bringt das Update mehr Gestaltungsfreiheit ganz ohne CSS, eine überarbeitete Medienverwaltung und eine deutlich reifere Kommentarfunktion für Teams. Wir zeigen dir, was sich konkret verändert hat und worauf du bei der Aktualisierung deiner Website achten solltest.

Grafik mit den hosttech Produktbildern von Rootserver, vServer, GPU Server und Premium+ vor einem Hintergrund mit farbigem Verlauf.

Rootserver oder vServer, Premium+ Server oder GPU-Server? Die Serverangebote von hosttech unterscheiden sich deutlich in Leistung, Flexibilität und Verantwortung. Wer für sein Projekt die passende Lösung sucht, sollte die wichtigsten Unterschiede kennen. Wir zeigen dir, welches Serverangebot zu deinen Anforderungen passt und wann sich Managed Services für dich lohnen.

Ubuntu Desktop auf einem Server installieren: Ubuntu-Installationsoberfläche auf einem Monitor und Ubuntu 26.04 LTS Download auf einem zweiten Bildschirm.

Auf einem Ubuntu-Server läuft standardmässig nur die Kommandozeile – für die meisten Aufgaben reicht das völlig aus. Willst du aber grafisch arbeiten, kannst du dir ganz einfach eine Desktopumgebung installieren. In dieser Anleitung zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du auf deinem Ubuntu-Server einen Desktop einrichtest, die passende Umgebung auswählst und anschliessend darauf zugreifst.

Laptop, auf dem ein Mail-Client zu sehen ist. Eine Hand auf der Tastatur.

Eine eigene E-Mail-Adresse einrichten klingt nach fünf Minuten Arbeit – in der Praxis scheitert es aber oft an falschen Servereinstellungen, falschen Nameservern oder DNS-Einträgen, die noch nicht aktiv sind. Wir zeigen dir, welche Prüfungen vorher nötig sind, wo du die richtigen Zugangsdaten findest und worauf du je nach E-Mail-Client besonders achten musst.

myhosttech Kundencenter