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Die besten europäischen Cloud-Alternativen zu AWS und Azure

Die besten europäischen Cloud-Alternativen zu AWS und Azure

Veröffentlicht am 25. März 2026
  10 Min. Lesezeit
  Aktualisiert am 21. April 2026

AWS und Azure dominieren den Cloud-Markt. Doch wer seine Daten einem US-amerikanischen Hyperscaler anvertraut, geht ein oft unterschätztes Risiko ein. Echte Datensouveränität lässt sich aufgrund des CLOUD Acts nicht garantieren. Zum Glück hat sich in den letzten Jahren ein starkes europäisches Cloud-Ökosystem entwickelt, das den Vergleich mit den grossen Hyperscalern nicht scheuen muss. Wir zeigen, worauf es bei der Wahl eines Cloud-Providers wirklich ankommt, und stellen die überzeugendsten europäischen Alternativen zu AWS und Azure vor.

Headerbild zum Blogbeitrag über Cloud-Alternativen. Aufnahme aus dem unterirdischen Datacenter DATAROCK von hosttech. Ein langer Gang mit verschlossenen Server-Racks auf beiden Seiten.

Inhalt

Darum geht's

  • US-Hyperscaler wie AWS und Azure bieten zwar viel, bringen aber durch den CLOUD Act, intransparente Kosten und Lock-in-Effekte ernsthafte Risiken mit sich.
  • Datensouveränität ist das zentrale Entscheidungskriterium – echte Garantien gibt es nur bei Anbietern, die ausschliesslich europäischem Recht unterstehen.
  • Europäische Cloud-Anbieter haben technisch aufgeholt und sind heute eine vollwertige Alternative – ohne Kompromisse bei Leistung oder Skalierbarkeit.
  • Schweizer Anbieter wie hosttech, Exoscale, Infomaniak und Cloudscale garantieren Datenhaltung in der Schweiz und DSGVO-Konformität.
  • Das hosttech virtual Datacenter überzeugt als rundum-Lösung für KMUs: vollständiger PaaS-Stack, Windows-Support, kostenloser Datenverkehr, transparente Preise und persönlicher Support.

Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google dominieren den Cloud-Markt seit Jahren. Doch immer mehr Unternehmen in der Schweiz und Europa stellen sich eine kritische Frage: Wollen wir unsere Geschäftsdaten wirklich einem amerikanischen Konzern anvertrauen?

Die Antwort vieler KMUs, Behörden und Dienstleister lautet zunehmend: Nein. Und sie haben gute Gründe dafür.

Das Problem mit US-amerikanischen Cloud-Anbietern

AWS, Azure und Google Cloud sind leistungsfähige Plattformen – daran besteht kein Zweifel. Doch wer genauer hinschaut, erkennt strukturelle Risiken, die für viele Unternehmen schlicht inakzeptabel sind.

Der CLOUD Act verpflichtet US-Unternehmen, Behörden den Zugriff auf gespeicherte Daten zu gewähren – selbst dann, wenn diese Daten physisch in Europa liegen. Microsoft Azure betreibt Rechenzentren in der Schweiz und in Deutschland, unterliegt aber trotzdem US-amerikanischem Recht. Das bedeutet: Datenschutz auf dem Papier, aber keine echte Datensouveränität in der Praxis. Was digitale Souveränität wirklich bedeutet und warum sie für Unternehmen immer wichtiger wird, haben wir in einem eigenen Beitrag ausführlich beleuchtet.

Intransparente Kosten sind ein weiteres Problem. Wer schon einmal eine Azure-Rechnung aufgedröselt hat, weiss: Die Preisstruktur ist komplex, Egress-Kosten können die Kalkulation sprengen, und Support ist oft nur gegen Aufpreis verfügbar. Viele Unternehmen merken erst nach dem Onboarding, was wirklich auf sie zukommt.

Lock-in-Effekte machen einen Wechsel nach Jahren oft teurer als erwartet. Je tiefer man in das Ökosystem eines Hyperscalers integriert ist, desto schwieriger – und kostspieliger – wird der Ausstieg.

Was eine gute Cloud-Alternative ausmacht

Bevor wir uns konkrete Anbieter anschauen, lohnt es sich, die wichtigsten Kriterien zu definieren:

Datensouveränität und Compliance: Wo liegen die Daten, und welches Recht gilt? Für Unternehmen in regulierten Branchen – Finanzen, Gesundheit, öffentlicher Sektor – ist das kein Nice-to-have, sondern eine Grundvoraussetzung.

Transparente Preise: Ein gutes Cloud-Angebot hat keine versteckten Kosten. Pay-as-you-go-Modelle ohne Grundgebühr und inkludierter Datenverkehr sind wichtige Qualitätsmerkmale.

Skalierbarkeit: Kann die Infrastruktur mit dem Unternehmen mitwachsen? Lassen sich CPU, RAM und Storage flexibel anpassen?

Benutzerfreundlichkeit: Intuitive Dashboards, schnelle Bereitstellung und gute Dokumentation entlasten IT-Teams erheblich.

Lokaler Support: Bei geschäftskritischen Workloads zählt jede Minute. Persönliche Ansprechpartner in der eigenen Zeitzone sind hier ein echter Vorteil.

Die besten europäischen Cloud-Alternativen im Überblick

1. hosttech virtual Datacenter (Schweiz/DACH)

Das virtual Datacenter (vDC) von hosttech ist die Cloud-Lösung für KMUs, die echte Flexibilität und volle Datenkontrolle wollen – ohne den Overhead eines Hyperscalers.

Was das hosttech vDC auszeichnet:

Vier nach ISO 27001 zertifizierte Datacenter-Standorte in der Schweiz (Nottwil und Appenzell), Deutschland (Berlin) und Österreich (Wien) – alle vollständig DSGVO-konform. Wer den Standort Schweiz wählt, hat die Garantie: Die Daten verlassen die Schweiz nie.

Das Preismodell ist konsequent fair: keine Grundgebühr, keine versteckten Kosten, minutengenaue Abrechnung. Datenverkehr ist 100% kostenlos – ein erheblicher Vorteil gegenüber Anbietern, die für ausgehenden Traffic extra berechnen.

Die Infrastruktur bietet alles, was moderne IT-Umgebungen brauchen: virtuelle Server mit verschiedenen Storage-Typen (Distributed Storage dreifach repliziert, Rocket Storage auf NVMe für maximale Performance), Managed Databases (MariaDB, MySQL, PostgreSQL, SQL Server), Redis Cache, Kubernetes, Load Balancer, private Netzwerke und eine integrierte Cloud-Firewall.

Besonders praktisch: Das intuitive Dashboard erlaubt Drag-and-drop-Verwaltung der gesamten Infrastruktur. Neue Server sind in Sekunden bereitgestellt. Die Automatisierung über die RESTful API ist vollständig dokumentiert und sofort einsatzbereit.

Und falls die eigene IT-Abteilung keine Zeit für die Server-Verwaltung hat: hosttech bietet Managed Services an, womit die komplette Administration abgegeben werden kann.

Für wen das hosttech vDC ideal ist: KMUs, IT-Dienstleister, Schweizer und DACH-Unternehmen mit Compliance-Anforderungen, Behörden, alle die eine unkomplizierte und faire Cloud-Alternative suchen.

2. Exoscale (Schweiz/Europa)

Exoscale ist ein Schweizer Cloud-Anbieter mit Rechenzentren in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien und weiteren europäischen Standorten. Das Produktportfolio umfasst Virtual Machines, Managed Kubernetes, Object Storage und Database-as-a-Service – und richtet sich vor allem an Entwicklungsteams und Cloud-native Anwendungen mit DSGVO-Anforderungen.

Stärke von Exoscale ist die Multi-Region-Strategie: Wer Infrastruktur über mehrere europäische Standorte verteilen möchte, findet hier ein konsistentes Angebot mit einer einheitlichen API. Die Plattform ist entwicklerfreundlich aufgebaut und lässt sich gut automatisieren.

Wo Exoscale an Grenzen stösst: Das Angebot ist stärker auf technisch versierte Teams ausgerichtet. Für KMUs ohne dediziertes DevOps-Team kann der Einstieg aufwendiger sein als bei stärker auf Einfachheit ausgelegten Alternativen. Zudem ist der persönliche Support eingeschränkter als bei lokalen Anbietern wie hosttech.

3. Infomaniak Public Cloud (Schweiz)

Infomaniak ist vor allem als Schweizer Hosting- und E-Mail-Anbieter bekannt – doch das Unternehmen betreibt seit einigen Jahren auch eine OpenStack-basierte Public Cloud, vollständig in der Schweiz gehostet. Ein klares Alleinstellungsmerkmal ist der konsequente Nachhaltigkeitsfokus: Infomaniak betreibt seine Rechenzentren mit erneuerbaren Energien und ist für seinen ökologischen Ansatz mehrfach ausgezeichnet worden.

Für Unternehmen, die Wert auf Klimaverträglichkeit legen und gleichzeitig Schweizer Datenhaltung benötigen, ist Infomaniak eine ernst zu nehmende Option. Das Preisniveau ist attraktiv, und Windows-Umgebungen werden unterstützt.

Einschränkungen gibt es beim Funktionsumfang: Fortgeschrittene Enterprise-Features wie umfassendes Managed Kubernetes oder ein breites PaaS-Angebot befinden sich noch im Aufbau. Für einfachere Workloads und preisbewusste Unternehmen ist Infomaniak jedoch eine solide Wahl mit echtem Schweizer Datenschutz.

4. Cloudscale (Schweiz)

Cloudscale ist ein Schweizer Cloud-Anbieter mit klarem Fokus auf Entwicklerfreundlichkeit: saubere API, schnelle Bereitstellung und High-Performance-Storage auf NVMe-Basis. Alle Daten liegen ausschliesslich in der Schweiz – in Rechenzentren in Zürich und Winterthur. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut, der Datenverkehr ist im Angebot inbegriffen.

Für Entwicklungsteams, die schnell skalierbare Linux-Infrastruktur ohne viel Overhead suchen, ist Cloudscale eine attraktive Wahl. Die Plattform ist bewusst schlank gehalten und lässt sich gut in CI/CD-Pipelines integrieren.

Die entscheidende Einschränkung: Cloudscale unterstützt ausschliesslich Linux-Umgebungen. Windows-basierte Workloads sind damit grundsätzlich ausgeschlossen. Ebenso fehlen ein umfassendes PaaS-Angebot und Managed Databases. Wer diese benötigt, muss sie extern beziehen oder selbst betreiben. Für Unternehmen mit gemischten Umgebungen oder ohne starkes DevOps-Team ist das ein ernsthafter Nachteil.

5. Hetzner Cloud (Deutschland/EU)

Hetzner ist vor allem bekannt für sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist bei Entwicklern und Startups sehr beliebt. Mit Rechenzentren in Deutschland und Finnland ist Hetzner eine günstige und zuverlässige Basis für einfache Infrastruktur.

Allerdings bietet Hetzner bewusst ein «schlankes» Angebot: Es gibt keine Managed Datenbanken, keine PaaS-Schicht, keine Container-Registry und keinen persönlichen Support. Wer Hilfe braucht, ist auf Community-Foren angewiesen. Windows wird zwar technisch toleriert, aber explizit nicht unterstützt. Wer Windows-Workloads betreibt, ist auf sich allein gestellt. Für Unternehmen, die mehr als reine Compute-Ressourcen brauchen, entstehen dadurch schnell zusätzliche Kosten und Aufwände an anderer Stelle: Managed Databases müssen extern bezogen werden, der Betrieb komplexerer Infrastrukturen erfordert mehr internes Know-how.

6. OVHcloud (Frankreich/EU)

OVHcloud ist einer der grössten europäischen Cloud-Anbieter mit einem breiten Produktportfolio. Die Infrastruktur ist technisch solide und preislich attraktiv – für rein technische Teams, die wissen, was sie tun.

Für Unternehmen, die mehr Begleitung brauchen, hat OVHcloud jedoch spürbare Schwachstellen: Der Support ist mehrstufig und kostenpflichtig. Im Basisplan erhalten Kunden keinen technischen Support, sondern werden auf die Dokumentation verwiesen. Das Control Panel gilt in Nutzerfeedbacks regelmässig als unübersichtlich und träge. Zudem sind die SLAs je nach Produkt und Tarif sehr unterschiedlich, was die Planbarkeit erschwert. Für Teams ohne tiefe Cloud-Expertise oder für KMUs, die eine verlässliche Begleitung schätzen, ist das eine ernsthafte Einschränkung.

7. IONOS Cloud (Deutschland/EU)

IONOS, Teil der United Internet Gruppe, ist Deutschlands grösster IaaS/PaaS-Anbieter mit Rechenzentren ausschliesslich in Europa. Das Angebot ist technisch umfangreich: VMs, Managed Kubernetes, DBaaS (PostgreSQL, MariaDB, MySQL, MongoDB, Redis), Object Storage und ein visueller Data Center Designer.

Wo IONOS punktet, ist primär der Enterprise- und Developer-Markt – mit Automatisierung via Terraform, API-first-Ansatz und einem breiten Produktkatalog. Für KMUs ohne grössere DevOps-Kapazitäten kann genau das zum Nachteil werden: Die Plattform ist mächtig, aber nicht auf Einfachheit ausgelegt. Nutzer berichten, dass die Flexibilität des Systems eine steile Lernkurve mit sich bringt.

Das hosttech vDC verfolgt bewusst den entgegengesetzten Ansatz: Die Plattform ist so gestaltet, dass auch IT-Teams ohne Cloud-Spezialisierung sofort loslegen können – mit Drag-and-drop-Dashboard, schneller Bereitstellung und einem Support, der nicht erst im dritten Ticket-Level landet.

Vergleich auf einen Blick

AnbieterStandorteDatensouveränitätWindowsVollst. PaaSPers. SupportTraffic-Kosten
hosttechCH, DE, AT✅ DSGVO✅ Ja✅ Ja✅ JaInkl.
ExoscaleCH + EU✅ DSGVO✅ Ja✅ JaEingeschränktKostenpflichtig
InfomaniakCH✅ DSGVO✅ JaTeilweiseJaInkl.
CloudscaleCH✅ DSGVO❌ Nur LinuxNeinEingeschränktInkl.
HetznerDE, FI✅ DSGVO⚠️ Kein SupportNein❌ CommunityGrosszügig
OVHcloudFR + EU✅ DSGVO✅ Ja✅ Ja⚠️ KostenpflichtigKostenpflichtig
IONOSEU✅ DSGVO✅ Ja✅ Ja⚠️ KomplexKostenpflichtig

Fazit: Europäische Cloud ist keine Kompromisslösung

Das Narrativ, dass man für Datensouveränität Abstriche bei Leistung oder Benutzerfreundlichkeit machen muss, ist überholt. Europäische Cloud-Anbieter – allen voran Schweizer Lösungen wie das hosttech virtual Datacenter – bieten moderne Infrastruktur auf Augenhöhe mit internationalen Hyperscalern: mit besseren Compliance-Garantien, transparenten Preisen und persönlichem Support.

Für Unternehmen, die eine unkomplizierte, faire und vollständig DSGVO-konforme Cloud suchen, ist das hosttech virtual Datacenter die überzeugendste Wahl im DACH-Raum: kein Lock-in, keine versteckten Kosten, kein Datentransfer-Wildwuchs – und immer ein persönlicher Ansprechpartner, der die eigene Sprache spricht.

Neugierig geworden? hosttech bietet einen kostenlosen und unverbindlichen Testzeitraum an – einfach loslegen und das vDC auf Herz und Nieren prüfen.

FAQ zu Cloud-Alternativen

Was ist der Unterschied zwischen einem europäischen und einem US-amerikanischen Cloud-Anbieter?

Der entscheidende Unterschied liegt im anwendbaren Recht. US-amerikanische Anbieter wie AWS, Azure und Google Cloud unterstehen dem US CLOUD Act, der amerikanischen Behörden Zugriff auf gespeicherte Daten ermöglicht – auch wenn diese physisch in Europa liegen. Europäische Anbieter unterstehen ausschliesslich europäischem oder nationalem Recht, was echte Datensouveränität ermöglicht. Für Schweizer Anbieter wie hosttech gilt zusätzlich das Schweizer Datenschutzgesetz (nDSG), das zu den strengsten der Welt zählt.

Kann ich mit einer europäischen Cloud-Lösung genauso skalieren wie mit AWS oder Azure?

Für die meisten KMUs und mittelgrossen Unternehmen: Ja, absolut. Europäische Cloud-Anbieter wie das hosttech virtual Datacenter erlauben flexible Skalierung von CPU, RAM und Storage – minutengenau und ohne langfristige Bindung. Wer globale Hyperscaler-Infrastruktur mit hunderten von Services und weltweiten Regionen benötigt, bleibt bei AWS oder Azure besser aufgehoben. Für den überwältigenden Grossteil der Unternehmens-Workloads im DACH-Raum ist die Leistung europäischer Anbieter jedoch mehr als ausreichend.

Was bedeutet DSGVO-Konformität bei einem Cloud-Anbieter konkret?

DSGVO-Konformität bedeutet, dass personenbezogene Daten gemäss der Datenschutz-Grundverordnung der EU verarbeitet und gespeichert werden. Konkret heisst das: Daten dürfen nur in Ländern mit angemessenem Datenschutzniveau gespeichert werden, es braucht einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem Anbieter, und die Rechte betroffener Personen müssen gewährleistet sein. Bei Schweizer Anbietern wie hosttech kommt zusätzlich das Schweizer nDSG zum Tragen, das die DSGVO-Anforderungen in vielen Punkten ergänzt.

Für wen ist das hosttech virtual Datacenter geeignet?

Das hosttech virtual Datacenter richtet sich in erster Linie an KMUs, IT-Dienstleister und Behörden im DACH-Raum, die eine unkomplizierte, faire und vollständig DSGVO-konforme Cloud-Infrastruktur suchen. Besonders geeignet ist es für Unternehmen, die Wert auf Schweizer Datenhaltung legen, Windows- und Linux-Umgebungen mischen, einen vollständigen PaaS-Stack ohne Mehraufwand benötigen oder keinen persönlichen Support bei einem grossen Ticketsystem verlieren wollen.

Wie schwierig ist der Wechsel von AWS oder Azure zu einer europäischen Cloud?

Das hängt stark davon ab, wie tief man in das Ökosystem des bisherigen Anbieters integriert ist. Wer vor allem Standard-Workloads wie virtuelle Server, Datenbanken und Backups betreibt, kann in der Regel ohne grossen Aufwand migrieren. Wer proprietäre Managed Services eines Hyperscalers intensiv nutzt, muss diese vorab evaluieren und gegebenenfalls ersetzen. hosttech bietet im Rahmen seiner Beratung Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Migrationen an. Ein persönliches Gespräch lohnt sich.

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