Die Abstimmung läuft: Webhoster des Jahres 2026

Mitmachen und coole Preise gewinnen!

Status

/

/

KI-generierte Bilder: So erkennst du sie

KI-generierte Bilder: So erkennst du sie

Veröffentlicht am 18. Juni 2025
  9 Min. Lesezeit
  Aktualisiert am 18. Juni 2025

Hast du erkannt, dass dieses Blog-Bild mit KI generiert wurde? KI-generierte Bilder werden immer realistischer, manchmal können sogar geschulte Personen sie fast nicht mehr von echten Fotos unterscheiden. Wie erkennt man also, ob ein Bild KI-generiert ist? Die Technik der Bildgenerierung durch KI, wie beispielsweise DALL-E oder Midjourney, verbessert sich fortlaufend, sodass typische Fehler bald nicht mehr erkennbar sein werden. Wir zeigen dir bestimmte Merkmale und Tools, die helfen, KI-Bilder zu entlarven.

KI-generiertes Bild eines Büroraums mit Mitarbeitern und dem hosttech-Logo

Inhalt

Darum geht's

  • KI-Bilder sind oft schwer zu erkennen: Die Technologie verbessert sich stetig, sodass manche Bilder nahezu perfekt wirken.
  • Typische Merkmale helfen bei der Identifikation: Fehlerhafte Hände, verzerrte Muster oder unrealistische Schatten können Hinweise auf eine KI-Erstellung sein. Das gilt für realistische Fotos ebenso wie für Illustrationen und digitale Kunstwerke.
  • Tools unterstützen die Analyse: Reverse Image Search, AI-Detection-Programme und Metadaten-Checks helfen dabei, KI-generierte Bilder zu entlarven.

In den letzten paar Jahren ist der Einsatz von KI in allen möglichen Bereichen praktisch explodiert. Ungefähr 34 Millionen neue Bilder werden täglich mit KI-generiert (Stand 09/2024). In der digitalen Welt von heute sind KI-generierte Bilder bereits allgegenwärtig. Künstliche Intelligenz kann Fotos, Porträts und Kunstwerke erschaffen, die kaum noch von echten Aufnahmen zu unterscheiden sind. Dabei geht es nicht nur um realistische Fotos, sondern auch um Illustrationen und Kunststile.

Das Erstellen von Bildern bringt Chancen, aber auch Risiken – insbesondere wenn es um Manipulation oder Fake News geht. KI-generierte Bilder zu erkennen, kann eine echte Herausforderung sein. Während manche fehlerhaften Details sofort ins Auge fallen, gibt es auch Bilder, die nahezu perfekt sind und fast alle Leute täuschen können. Die Technologie entwickelt sich rasant weiter, und KI-Modelle lernen kontinuierlich dazu, wodurch ihre Ergebnisse immer realistischer werden. Die fortschreitende Entwicklung von KI-Technologien erschwert die Unterscheidung zwischen echten und KI-generierten Bildern und unterstreicht die Bedeutung der Überprüfung der Bildherkunft.

Doch wie kannst du KI-generierte Bilder erkennen? In diesem Beitrag zeigen wir dir Merkmale, hilfreiche Tools und Methoden, mit denen du die Echtheit eines Bildes prüfen und somit diese in Zukunft besser erkennen kannst.

Warum ist die Erkennung von KI-Bildern wichtig?

Die Technologie hinter KI-Bildgeneratoren entwickelt sich rasant. Plattformen wie DALL·E, Midjourney oder Flux ermöglichen es mittlerweile jedem, in Sekunden realistisch wirkende Bilder zu erzeugen. Das ist beeindruckend, aber es bringt auch Herausforderungen mit sich:

  • Desinformation: KI-generierte Bilder können zur Verbreitung von Fake News oder zur Manipulation von Meinungen genutzt werden.
  • Identitätsdiebstahl: Deepfake-Technologien ermöglichen es, gefälschte Porträts zu erzeugen, die für betrügerische Zwecke eingesetzt werden können.
  • Urheberrechtsprobleme: Viele KI-Modelle basieren auf Trainingsdaten aus dem Internet, was zu unklaren Urheberrechtsfragen führt. Fotografen und Künstler sind mit der Problematik konfrontiert, dass ihre Werke ohne Zustimmung für KI-Trainings verwendet wurden. Ausserdem ist es dann unklar, wem die Rechte an KI-generierten Bildern tatsächlich gehören: dem Nutzer, der sie erstellt hat, oder der Plattform, die das KI-Modell bereitstellt? Diese offenen Fragen können rechtliche Konflikte nach sich ziehen, insbesondere wenn KI-generierte Bilder für kommerzielle Zwecke genutzt werden. Lese also bei einem KI-Modell immer auch nach, wie es um die Lizenzrechte steht.

Deshalb ist es wichtig zu wissen, worauf man achten muss, um KI-generierte Bilder zu erkennen.

Typische Merkmale von KI-generierten Bildern

Obwohl KI-Generatoren immer besser werden, gibt es einige typische Fehler und Unregelmässigkeiten, die darauf hinweisen können, dass ein Bild von einer KI stammt. Die Identifizierung solcher Fakes wird immer schwieriger, da Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz zu täuschend echten Bildern und Audioaufnahmen führen, die schwer von echten Medien zu unterscheiden sind.

1. Anatomische Fehler

Eines der grössten Probleme bei KI-Bildern sind anatomische Fehler. Achte auf folgende Unstimmigkeiten:

  • Proportionen und Körperbau: Vor allem Extremitäten und Hände bzw. Finger können zu kurz oder lang sein. Auch Knochen, die einfach aufhören oder falsch geformt sind, können Hinweise geben.
  • Hände und Finger: Oft gibt es zu viele oder zu wenige Finger, oder sie sind unnatürlich geformt, verdreht oder Teile fehlen.
  • Zähne: Diese werden oft unregelmässig, seltsam geformt oder zu symmetrisch und perfekt dargestellt, sodass sie nicht zur natürlichen Anordnung eines Gebisses passen.
  • Augen: In Porträtbildern können Augen ungleichmässig sein oder in verschiedene Richtungen blicken.
Bei der Hand links mit dem Ring ist der Mittelfinger ziemlich gequetscht sowie der Handgelenksknochen in der Mitte. Und eine Hand oben rechts hat 6 Finger (rechts neben dem Armband).

2. Unnatürliche oder falsche Details

KI-generierte Bilder enthalten oft Elemente, die auf den ersten Blick normal erscheinen, sich bei genauerem Hinsehen jedoch als unlogisch oder falsch erweisen. Dazu gehören:

  • Tasten, Knöpfe und Armaturen: Zu viele oder falsch angeordnete Tasten (wie z.B. eine Computertastatur), Bedienfelder oder Knöpfe und Hebel von oder an Maschinen, die keinen Sinn ergeben.
  • Einrichtungsgegenstände: Stühle mit drei oder fünf Beinen, Kabel, die in nichts führen, Spiegel, die falsche Reflexionen zeigen.
Obwohl die Zahlen an sich nicht verzerrt sind und gut aussehen, hat sich ein Logikfehler eingeschlichen: Die Zahl 6 kommt zweimal vor, die 3 fehlt dafür.

3. Musterfehler und Wiederholungen

KI-Bildgeneratoren haben oft Schwierigkeiten mit der Erstellung von Hintergründen:

  • Muster: Verschwommene oder inkonsistente Muster entstehen oft, insbesondere repetitive Muster bei Textilien, Teppichen oder Kleidung. Auch bei der Erstellung von Texturen zeigt sich, dass KI-generierte Inhalte im Bereich Text oft schwer von menschlichen Texten zu unterscheiden sind, jedoch inhaltliche Fehler aufweisen können.
  • Details: Achte darauf, ob symmetrische Objekte tatsächlich spiegelgleich sind. Viele KI-Modelle erzeugen feine Unterschiede, die bei genauerem Hinsehen auffallen.
Hier sind sowohl die Produkte selbst unförmig sowie die Etiketten, die nicht überall identisch sind.

4. Unnatürliche Schatten und Lichtquellen

Ein weiteres Indiz für KI-generierte Bilder sind inkonsistente Lichtquellen:

  • Schatten, die in unterschiedliche Richtungen fallen oder schlichtweg falsche Formen haben, deuten auf eine fehlerhafte Bildgenerierung hin.
  • Fehlende Lichtreflexe in den Augen können ein Hinweis auf eine KI-Erstellung sein.
Der Schatten auf dem Boden weist Streifen auf, die Fenster sind jedoch klar. Ausserdem sind die zwei Musikboxen verschieden gross und unsymmetrisch und diverse Objekte in den Regalen sind nicht klar definiert.

5. Übermässig weiche oder hyperrealistische Texturen

Ein KI-generiertes Bild erkennt man oft daran, dass es entweder zu weich oder übermässig scharf erscheint:

  • Sehr glatte Haut ohne Poren oder fehlende Unebenheiten sind ein typisches Merkmal.
  • Übertriebene Details, die zu perfekt wirken (z. B. unrealistisch scharfe Augen oder Haarsträhnen), können ebenfalls ein Hinweis sein.
Dieses KI-generierte Portrait eines Mannes zeigt gleichzeitig sehr glatte Haut und sehr viele Falten, die sich teilweise auch überschneiden oder nicht korrekt aussehen. Auch die Zähne könnten ein Hinweis sein.

6. Verzerrungen und Logikfehler bei Schrift oder Logos

Eine der grössten Herausforderungen für KI-Generatoren ist die realistische Wiedergabe von Schrift. Detektoren, wie die von Hugging Face, spielen eine wichtige Rolle bei der Aufdeckung solcher Verzerrungen, obwohl sie momentan nur begrenzte Hinweise liefern und oft nicht zuverlässig zwischen echten und gefälschten Bildern unterscheiden können. Falls ein Bild also Schrift oder Symbole hat, achte auf:

  • Verzerrte Buchstaben oder Schriftzeichen, die keinen Sinn ergeben.
  • Reihenfolge oder Logik bei Geräten mit Schrift stimmen oft nicht (z.B. Zahlenfelder, Tastaturen usw.)
  • Logos oder Markennamen, die nicht korrekt dargestellt werden oder verwaschen erscheinen.
Schaut man genau hin, erkennt man, dass die Preistafel neben dem Mann nur Kauderwelsch zeigt und keine richtigen Buchstaben.
Ki-generiertes Stockfoto, eine Nahaufnahme einer Laptoptastatur. Die Tasten zeigen inkorrekte Beschriftungen.
Von weitem sieht es korrekt aus, aber wenn man sich die Tasten anschaut, sieht man einige doppelt oder nicht in der korrekten Anordnung.

7. Symmetrie-Probleme

Viele KI-Modelle haben Schwierigkeiten, perfekte Symmetrie zu erzeugen. Das zeigt sich besonders bei:

  • Kleidungsstücken: Muster auf Stoffen können unsymmetrisch oder verzerrt sein oder der Schnitt auf einer Seite anders als auf der anderen. Auch z.B. Hosenträger können unterschiedlich dick sein auf beiden Seiten.
  • Gesichtsmerkmalen: Echte Gesichter weisen meist leichte Asymmetrien auf, aber KI-generierte stellen Gesichter entweder zu perfekt oder ungleichmässig asymmetrisch dar. Ein Beispiel hierfür ist ein gefälschtes Bild von Wladimir Putin, das durch verzerrte Proportionen als falsch entlarvt wurde.
  • Architektur: Achte auf Gebäude oder Fensterreihen, die ungleichmässig sind oder sich plötzlich verändern.
Die Träger der Schürze sind unterschiedlich, einmal mit Schnalle und einmal mit Knöpfen – das würde nicht so produziert werden. Und der Querstreifen macht auch wenig Sinn.

Tools zur Erkennung von KI-generierten Bildern

Hättest du die oben gezeigten Bilder alle als KI-generiert erkannt? Teilweise kann es ganz schön schwierig sein, nicht wahr? Neben deiner eigenen Analyse von Bildern gibt es auch verschiedene Online-Tools, die helfen können, Bilder zu analysieren und herauszufinden, ob sie von einer KI erstellt wurden. Diese Tools nutzen oft KI-Erkennung, um Muster zu identifizieren, aber zuverlässig ist diese Methode bisher nicht – schlussendlich können wir Menschen es oft immer noch besser erkennen.

1. Google Reverse Image Search

Mit der Google-Bildersuche kannst du herausfinden, ob ein Bild bereits im Internet existiert. Die Google-Website bietet eine einfache Möglichkeit, Bilder hochzuladen oder Bild-URLs einzufügen, um diese zu prüfen. Wenn es z.B. auch auf anderen Seiten auftaucht, ist es oft ein Stockbild, welches sich zurückverfolgen lässt.

2. KI-Erkennungs-Tools

Es gibt mittlerweile einige spezialisierte Tools, die mit trainierten Modellen versuchen, KI-generierte Bilder zu identifizieren. Diese KI-Tools haben jedoch sowohl Fähigkeiten als auch Herausforderungen, insbesondere bei der Erkennung von Bildern von Menschen und der genauen Identifizierung von Fälschungen. Aber auch diese KI-Erkennungs-Tools liefern nicht immer zuverlässige Ergebnisse. In unseren Tests einiger solcher Websites wurden KI-generierte Bilder oft nicht korrekt erkannt.

3. Metadaten-Analyse

Einige Bildbearbeitungsprogramme und Websites ermöglichen es, die Metadaten (EXIF-Daten) eines Bildes auszulesen. Dies kann helfen, die Bildquelle zu ermitteln, indem man herausfindet, wo und wann Bilder ursprünglich veröffentlicht wurden, und ob sie bearbeitet wurden oder aus dem Kontext gerissen sind. KI-generierte Bilder haben oft keine oder manipulierte Metadaten.

Die Metadaten zum Bild, generiert mit Midjourney, zeigen in diesem Beispiel auf Mac OS an, dass es KI-generiert ist.

Wie du dich vor Fake-Bildern schützen kannst

Hier sind einige Tipps, wie du dich gegen Fake-Bilder und KI-generierte Inhalte wappnen kannst:

  • Sei skeptisch: Wenn ein Bild zu perfekt aussieht oder aus einer zweifelhaften Quelle stammt, hinterfrage seine Echtheit.
  • Nutze mehrere Erkennungsmethoden: Ein einzelnes Merkmal reicht nicht aus – prüfe mehrere Hinweise, um sicherzugehen.
  • Überprüfe Quellen: Suche nach Originalquellen und vergleiche das Bild mit ähnlichen Aufnahmen.
  • Teile keine ungeprüften Bilder: Trage dazu bei, dass sich Fake-Bilder nicht weiterverbreiten, indem du nur verlässliche Inhalte teilst.

Fazit

KI-generierte Bilder sind faszinierend, aber sie bergen auch Risiken. Das Thema der fortlaufenden Diskussion über die Zuverlässigkeit von KI-generierten Inhalten ist besonders relevant, da neue Technologien kontinuierlich entwickelt werden und die Notwendigkeit zur kritischen Betrachtung von KI-Inhalten zunimmt. Indem du dich schulst und bewusst die Bilder analysierst, die typischen Merkmale kennst und moderne Erkennungstools nutzt, kannst du besser zwischen echten und KI-generierten Bildern unterscheiden. Bleibe wachsam und sei immer kritisch bei der Betrachtung von visuellen Inhalten – so schützt du dich und andere vor Täuschungen in der digitalen Welt.

Inhalt

Artikel teilen

Link kopieren

Artikel teilen

Link kopieren
Bild von Anja Fritsch

Graphics & Project Managerin    22 Artikel

533
Kategorie
Headerbild zum Blogbeitrag über DNSSEC und die Verbreitung von DNSSEC bei weltweit registrierten TLDs.

Gut jede zweite .ch-Domain ist inzwischen mit DNSSEC gesichert – trotzdem lassen viele Website-Betreiber:innen diesen wichtigen Schutz noch immer ungenutzt. DNSSEC verhindert, dass DNS-Antworten unbemerkt manipuliert werden, und schützt Besucher:innen so zuverlässig vor gefälschten Servern. Wir erklären, wie die Technologie funktioniert, und wie du sie bei hosttech in wenigen Schritten aktivierst.

Headerbild zum Blogbeitrag über das neue Angebot Website-Migration durch hosttech.

Ein Providerwechsel klingt nach Aufwand: Zugangsdaten sichern, Datenbanken exportieren, DNS-Einträge anpassen, E-Mails synchronisieren. Bei der Website-Migration zu hosttech übernehmen wir diesen gesamten Prozess für dich – strukturiert in sechs klar definierten Phasen, ohne Ausfallzeiten für deine Website oder deine E-Mail-Adressen. Du lieferst die Zugangsdaten, wir erledigen den Rest.

Headerbild zum Blogbeitrag "Cyber Resilience Act: Was der CRA für KMU bedeutet" Ein Computer-Bildschirm, auf dem die Sterne der EU-Flagge und ein Schloss-Symbol abgebildet sind. Daneben steht Cyber Resilience Act, wobei die drei Anfangsbuchstaben bzw. die Abkürzung der Verordnung "CRA" hervorgehoben sind.

Der Cyber Resilience Act (CRA) der EU bringt verbindliche Cybersicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen – erste Meldepflichten greifen bereits ab September 2026, auch für Schweizer Unternehmen mit EU-Geschäft. Wer betroffen ist, wer durchatmen kann und wer jetzt handeln sollte, zeigt dieser Beitrag.

WordPress 7.1 Update Schriftzug mit WordPress Logo auf einem hosttech farbenen Hintergrund

WordPress 7.1 ist da: Seit dem 19. August 2026 bringt das Update mehr Gestaltungsfreiheit ganz ohne CSS, eine überarbeitete Medienverwaltung und eine deutlich reifere Kommentarfunktion für Teams. Wir zeigen dir, was sich konkret verändert hat und worauf du bei der Aktualisierung deiner Website achten solltest.

Grafik mit den hosttech Produktbildern von Rootserver, vServer, GPU Server und Premium+ vor einem Hintergrund mit farbigem Verlauf.

Rootserver oder vServer, Premium+ Server oder GPU-Server? Die Serverangebote von hosttech unterscheiden sich deutlich in Leistung, Flexibilität und Verantwortung. Wer für sein Projekt die passende Lösung sucht, sollte die wichtigsten Unterschiede kennen. Wir zeigen dir, welches Serverangebot zu deinen Anforderungen passt und wann sich Managed Services für dich lohnen.

Ubuntu Desktop auf einem Server installieren: Ubuntu-Installationsoberfläche auf einem Monitor und Ubuntu 26.04 LTS Download auf einem zweiten Bildschirm.

Auf einem Ubuntu-Server läuft standardmässig nur die Kommandozeile – für die meisten Aufgaben reicht das völlig aus. Willst du aber grafisch arbeiten, kannst du dir ganz einfach eine Desktopumgebung installieren. In dieser Anleitung zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du auf deinem Ubuntu-Server einen Desktop einrichtest, die passende Umgebung auswählst und anschliessend darauf zugreifst.

Laptop, auf dem ein Mail-Client zu sehen ist. Eine Hand auf der Tastatur.

Eine eigene E-Mail-Adresse einrichten klingt nach fünf Minuten Arbeit – in der Praxis scheitert es aber oft an falschen Servereinstellungen, falschen Nameservern oder DNS-Einträgen, die noch nicht aktiv sind. Wir zeigen dir, welche Prüfungen vorher nötig sind, wo du die richtigen Zugangsdaten findest und worauf du je nach E-Mail-Client besonders achten musst.

myhosttech Kundencenter